Mein Tier 2012 Plakat

Mein Tier 2012 Plakat

Viele von euch hier aus der Region haben sicherlich schon die Plakate der Mein Tier 2012 gesehen, welche am kommenden Wochenende stattfindet.

Wie auch in den letzten Jahren habe ich wieder das Motiv für das Plakat fotografiert. Ich finde das die Beiden einen super Job gemacht haben, echte Freunde halt :-).

Weitere Informationen zur Mein Tier 2012 – Quelle Weser Ems Halle:

Pferdewelt präsentiert sich noch größer bei der Mein Tier 2012 in den
Oldenburger Weser-Ems-Hallen
Von Papageien und anderen schlauen Vögeln wusste man es, aber vor einigen Tagen
überraschten Forscher der National Marine Mammal Foundation in San Diego mit der
Nachricht, dass der neunjährige Beluga-Wal Noc die Stimmen seiner Trainer nachahmte und
sogar menschliche Laute von sich geben konnte. Beluga-Wale sind bei der „Mein Tier 2012“
in den Weser-Ems-Hallen in Oldenburg zwar nicht dabei, aber die Besucher kommen am
Sonnabend und Sonntag, 17. und 18. November, jeweils von 10 bis 18 Uhr trotzdem aus
dem Staunen nicht heraus, wenn die größte Heimtierschau im Nordwesten die Tore öffnet.
„Wir haben wieder jede Menge interessante Attraktionen und Überraschungen dabei“,
verspricht Projektleiterin Sonja Hobbie. Neu ist zum Beispiel die Ameisenwelt mit fleißigen
Sechsbeinern von allen Kontinenten, darunter Exoten wie Bulldoggen-Ameisen und
Blattschneider, die in einem eigens dafür angelegten Terrarium ihrem Job nachgehen und
sich dabei beobachten lassen.
Mit dabei sind natürlich wieder die Reptilien und Amphibien in der Dschungelwelt, die große
Spinnenschau für die unerschrockenen Besucher und die Katzenwelt mit den edlen
Majestäten von der Heiligen Birma über Angora bis zur Türkischen Van, eine Art, die sogar
Fische im Wasser jagt. In der großen Hundewelt in den Hallen 2 und 7 dürfen Besucher
wieder ihre vierbeinigen Lieblinge mitbringen, an der Leine und mit gültigem Impfausweis
selbstverständlich. Hier zeigen Therapiehunde, Agility-Sportler und andere, warum sie des
Menschen beste Freunde sind. Auf dem Bauernhof tummeln sich Ziergeflügel, Kälber, Schafe,
Ziegen und vieles mehr.
Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH & Co. KG – Presseinformation Seite 2 von 3
Pferde gehören eigentlich auch auf einen Bauernhof, haben aber ihre eigene Welt, die in
diesem Jahr sogar aufgrund der großen Beliebtheit sogar gewachsen ist. So ist die Pferde-
Präsentationen in die große Halle 3 umgezogen, um den Zuschauern ein noch vielfältigeres
und umfangreicheres Programm im großen Viereck darbieten zu können. Unter dem Motto
„Das Pferd – treuer Freund, starker Helfer“ werden von Moderator und Pferdeexperte Bernd
Menke an zwei Messetagen mehr als 80 Auftritte von 25 unterschiedlichen Pferderassen in
einem jeweils achtstündigen Non-stop-Programm mitreißend und fachkundig präsentiert.
Die edlen Andalusier, die stolzen Friesen, das Shire-Horse als größte Pferderasse der Welt,
die töltenden Isländer von der Vulkaninsel im Atlantik, die Heißbeschlag-Vorführung von
Hufschmied Frank, das therapeutische Reiten, die quirligen Voltigiergruppen, die geschickten
Kutschfahrer, die rasanten Westernreiter und viele weitere Attraktionen garantieren
spannende Unterhaltung und Spaß für die ganze Familie. An den Informationsständen der
Aussteller kann sich das interessierte Publikum über jede Pferderasse ausgiebig informieren
und vielleicht auch die Antworten zum Gewinnspiel mit interessanten Preisen rund ums Pferd
erfahren. Auch wer bei den verschiedenen Präsentationen genau hingehört hat, wird keine
Schwierigkeiten haben, die Fragen zu beantworten.
Pferd und Indianer gehören einfach zusammen. Ulrike Horn, indianisch „Abinoojii ikwe“, von
der Indian Circle Ranch in Barver zeigt den Umgang mit Pferden ohne Zwang und Druck.
„Wir arbeiten auf der Grundlage absoluten Vertrauens“, erzählt die Indianerin vom Stamm
der Chippewa. Mit ihrer Methode, dem „Native American Horsemanship“, ändern sogar
Problempferde ihr Verhalten. Abinoojii ikwe kann ihren Hengst Zinto nur mit einem
Lederriemen um den Unterkiefer und einem indianischen Kissensattel reiten. Was noch
möglich ist, zeigt sie in ihrer beeindruckenden Feuershow. „Ich kann Zinto eine brennende
Fackel um den Kopf und den Hals herum führen, ihm die Augen verdecken oder mit einer
Plastiktüte wedeln. Er bleibt immer ruhig.“ Das Geheimnis sei zu spüren, was das Pferd an
dem Tag machen möchte. „Es weiß, was es nicht machen will, muss es nicht tun.“ Die
Kunststücke seien keine Dressur. „Wir fördern nur, was das Pferd von sich aus anbietet.“
Jedes Pferd sei anders und müsse als eigene Persönlichkeit wahrgenommen werden.
Ohne Pferd, aber mit einem großen, sechs Meter hohen Tipi, kommen Tatanka Skapa, der
„Wissende Bison“ aus dem Westerwald, und seine Frau Mahaguch Wancipi Wingang. Sie
bringen vor allem den kleinen Besuchern das Leben der Indianer nahe. „Wir basteln
Amulette und Armbänder aus Knochen und Perlen und singen indianische Lieder“, erzählt
Tatanka Skapa, der mit bürgerlichem Namen Franz Josef Beumer heißt, sich aber seit mehr
als 30 Jahren den Hunkpapa zugehörig fühlt.
Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH & Co. KG – Presseinformation Seite 3 von 3
Dieser Stamm aus der Sioux-Sprachfamilie erlangte Berühmtheit, als er am Little Big Horn
der US-Kavallerie unter General Custer eine vernichtende Niederlage beibrachten. Sitting Bull
war Hunkpapa, doch mit der kriegerischen Vergangenheit seines Wahlstammes hat
„Wissender Bison“ nichts gemein. Stattdessen möchte er die indianische Kultur näher bringen
und ein bewussteres Verständnis für die Natur vermitteln.
Stammgast bei der „Mein Tier“ ist Manfred Haas mit seinen Falkner-Kollegen und den
gefiederten Jägern. Neben dem treuen Uhu Bubi, der mit seinen bald 35 Jahren erstmals auf
der Mein Tier von einem Weibchen begleitet wird, dem Steinadler-Paar Gandhi und Freya
und mehr als zehn weiteren Bussarden, Habichten und Falken hat Haas einen ganz
besonderen Jäger der Lüfte dabei. „Ich habe einen Hybriden aus Saker- und Gerfalken
gezüchtet“, berichtet er. Gerfalken sind die weltweit größten Falken und in ihrer
grönländischen Heimat niedrige Temperaturen gewohnt, kommen aber mit der Feuchtigkeit
in Deutschland nicht gut zurecht. Sakerfalken haben ihre Heimat in den Steppen Osteuropas
und Zentralasien, die Kreuzung aus beiden ist ein mit bis zu 1600 Gramm sehr schwerer
Greifvogel mit fast schwarzem Gefieder. „Ein sehr beeindruckendes Tier“, verspricht Haas.
Vögel gibt es auch in der Aquaristik, jedenfalls einen: den Spatz, auf Englisch Sparrow. „Wir
haben uns das Thema ‚Käpt’n Sparrow trifft seine Geisha‘ ausgedacht“, erzählt Jan Olsen von
Aquadesign. Dabei wird eine mehr als 75 Quadratmeter große Sandinsel in Halle 3
aufgeschüttet, deren Zentrum ein Teich mit japanischen Koi-Karpfen bildet. Flankiert wird
der Teich von bis zu 15 Aquarien verschiedenster Größen von Nano bis 30 Litern bis zum
700-Liter-Maxi-Becken. Geishas spazieren anmutig zwischen ihnen umher, an der Bar einer
Bambushütte zechen wilde Piraten aus „Fluch der Karibik“ und sorgen besonders bei den
kleinen Besuchern für Unterhaltung. Geishas und Piraten kommen von der Stage-Akademie
in Oldenburg.

Mein Tier 2012 Plakat

Kissenschlacht Rhodesian Ridgeback Hund

Kissenschlacht – oder – ich war das nicht…

Gestern hatte ich ein Fotoshooting mit einem 3 Monate alten Rhodesian Ridgeback. Dieser junge Hund durfte sich nach belieben austoben :-).

Was zum Fotoshooting sehr lustig war, wurde zum aufräumen eine echte Sauerei, denn die Federn fliegen in jeden Winkel des Studios :-).

Kissenschlacht Rhodesian Ridgeback Hund

Tierfotograf beim Reitturnier Westerstede Lindern - Springreiten

Euer Tierfotograf ist wieder da…

Manchmal gibt es im Leben Dinge, die sind wichtiger als Facebook und Fotografieren. Ja, dass konnte ich mir bis vor kurzem auch nicht vorstellen, aber es gibt Ereignisse die einen nachdenklich machen und man feststellt, dass es vielleicht sinnvoll ist den bisher gegangen Weg zu verlassen und einem neuen zu folgen…

Nun bin ich aber wieder da und habe gestern auch gleich eine Reiterin zum Turnier begleitet. Endlich mal wieder mit der Kamera an der frischen Luft :-).

Leider war am Sonntag Morgen in Westerstede Lindern noch keine Sonne zu sehen. Die zeigte sich erst nach dem die Springprüfung vorbei war, war ja klar….grrrr.

Für die unter euch, die sich für die technischen Details interessieren, ich habe die Aufnahme mit einer 5D Mark II geschossen, als Objektiv das Canon 28-300L. Da wie schon gesagt die Sonnen sich nicht zeige wollte, habe ich mich für ISO 1600 entschieden, um bei Blende 5,6 auf eine Verschlusszeit von 1/1600 Sekunde zu kommen.

Zur Info – Es sind noch Workshop Plätze frei:

18. August – Grundlagen der Fotografie – Schwerpunkt Tierfotografie – 2 freie Plätze

19. August – Grundlagen in der Bildbearbeitung – Lightroom und Photoshop – 3 freie Plätze

Weitere Informationen zu den Workshops:

https://www.tierfoto.de/workshops/workshop-termine/

VG Thore

Tierfotograf beim Reitturnier Westerstede Lindern - Springreiten

Pferdefotos

Für Pferdefotos einfach mal die Perspektive ändern…

Das Problem kennt bestimmt jeder, ihr wollt ein tolle Pferdefotos schiessen, dass Motiv ist klasse aber der Hintergrund geht gar nicht.

So ging es mir bei diesem Pferdefoto auch, dass ich auf einer Weide fotografiert habe, auf der eine Menge Zäune und Hochspannungsleitungen im Hintergrund verlaufen.

Wer jetzt denkt das ich die alle mit Photoshop entfernt habe, der liegt falsch. Bei solchen Pferdefotos könnt ihr euch eine Menge Arbeit sparen, in dem ihr die Perspektive ändert.

In diesem Fall bin ich einfach nur in die Hocke gegangen und fotografiere so in einem Winkel von unten nach oben. Nun sind die Zäune und Hochspannungsleitungen nicht mehr mein Hintergrund, sondern der Himmel.

Wenn ihr also das nächste mal Portraits von Pferden fotografieren wollt, aber im Hintergrund stört euch etwas, dann versucht eine andere Perspektive oder aus einer anderen Position zu fotografieren. Oft sieht es schon ganz anders aus, wenn ihr nur zwei oder drei Schritte zur Seite geht. Probiert es mal aus…

Pferdefotos

In diesem Sinne ein schönes Wochenende!!!

VG Thore

Aktuelle Workshop Termine:
www.tierfoto.de/workshops/workshop-termine

Tierfotos bei wenig Licht

Auch bei wenig Licht lassen sich Tierfotos schiessen.

Unsere Katze ist übrigens beim Deutschland Spiel eingeschlafen :-)

Mit diesem Foto möchte ich euch zeigen was mit lichtstarken Objektiven möglich ist und das ohne viel Geld auszugeben.

Abends bei mir im Wohnzimmer ist es beim Fernsehen wie bei den meisten relativ dunkel. Fotos sind da so gut wie nicht möglich. Das ändert sich mit einem Objektiv welches ich bis Blende 1.8 öffnen kann.

Dies hat zwei Auswirkungen auf mein Foto, zum einen habe ich auch bei schlechtem Licht noch die Möglichkeit ein Foto zu schiessen und zum anderen führt die offene Blende zu einer sehr geringen Schärfentiefe.

In diesem Fall ist das ein Objektiv von Canon, 50mm 1,8 II. Preislich liegt es auf dem Markt zwischen 90 und 110 Euro. Obwohl ich meistens mit Zoomobjektiven arbeite, befindet sich diese Objektiv trotzdem immer in meiner Tasche, falls das Licht mal knapp wird.

Von mir bekommt das Objektiv auf Grund seiner Lichtstärke und dem geringer Preise eine absolute Kaufempfehlung.

Durch die Lichtstärke konnte ich mir auch den Einsatz von einem Blitz sparen und so verschlief unsere Fellnase in Ruhe das Deutschland Spiel ohne gestört zu werden.

Tierfotos bei wenig Licht